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Europa Jusos lehnen Transitzentren ab und fordern Seehofers Rücktritt

Die Jungsozialist*innen im Kreis Karlsruhe-Land lehnen den Asylkompromiss zwischen CDU und CSU strikt ab und warnen die SPD davor, der Vereinbarung zuzustimmen. "Die SPD muss jetzt eine klare Haltung zeigen: Wir sind nicht Streitschlichter für Merkel und Seehofer. Wir lassen uns nicht erpressen", so die beiden Juso-Sprecher*innen Aisha Fahir und Dennis Eidner. Die sogenannte Einigung lasse zudem mehr Fragen offen, als sie beantworte. Grundlage für eine Zusammenarbeit sei der Koalitionsvertrag und die Bedingungen unserer Verfassung. “Zur Migrationspolitik gibt es konkrete Vereinbarungen. Transitzentren stehen nicht darin und damit brechen sie erneut den Koalitionsvertrag", erklären die Jusos.

Veröffentlicht am 04.07.2018

 

Europa Erster KA-Land Konvent

Liebe Jusos Karlsruhe-Land, liebe Freundinnen und Freunde, 

unser Kreisverband ist groß und lebt von den einzelnen Arbeitsgemeinschaften vor Ort. Diese AGen leisten enorm viel und haben in ihren Gemeinden und Städten einiges erreicht. In den letzten zwei Jahren wurde eine neue AG gegründet und es sind viele neue Jusos dazugekommen. Wir wollen euch nun zum ersten Ka-Land Konvent einladen. In diesem Konvent wollen wir das Netzwerk der AGen im Kreis stärken, damit wir alle von der vielfältigen AGen-Arbeit profitieren können. Zusammen wollen wir überlegen wie wir in Zukunft das Netzwerk der AGen aufbauen. Konkret wollen wir erste Ideen für Neumitgliederkampagnen sammeln und darüber reden wie wir mehr Schüler*innen und Frauen für die Jusos gewinnen können. Welche Strukturen müssen wir hierfür innerhalb der Verbandsarbeit oder in den AGen verändern? Zudem wird unser Magazin “BrandtAktuell” beim Ka-Land Konvent eine Rolle spielen. BrandtAktuell hat gezeigt, dass Mitglieder unterschiedlicher AGen auch bei räumlich großer Distanz zusammenarbeiten können. 

->Erster Teil: 14 Uhr AGen-Austausch und Diskussion. Impulse für die Öffentlichkeitsarbeit und Neumitgliederkampagnen vor Ort. 

Im zweiten Part des Konvents wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, was uns die Europäische Union in Zeiten der Krisen bringt. Wir wollen die AfD-Wahlerfolge in unserem Landkreis nicht einfach so hinnehmen und gerade mit jungen Menschen über dieses Thema sprechen. Der SPD-Kreisvorsitzende René Repasi (Mitglied der Europapolitischen Kommission der SPD) wird ebenfalls an der Diskussion teilnehmen.

In der Vergangenheit haben wir als Kreisverband neue Veranstaltungsformen ausprobiert. Auch beim Ka-Land Konvent wollen wir nicht die klassische Podiumsdiskussion durchführen. Wir haben uns dafür schon etwas ausgedacht. Uns sind vor allem viele unterschiedliche Diskussionsbeiträge für die Debatte wichtig. Am Ende können wir unser starkes Netzwerk auch in der Positionierung zu bestimmten Fragen zur EU nutzen. 

->ZweiterTeil: 16 Uhr Diskussion “Was bringt uns die EU in Zeiten der Krisen?”

 

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Veröffentlicht am 11.10.2014

 

Europa EM-Tour durch den Landkreis

Jusos Karlsruhe-Land fiebern mit der Deutschen Fußballnationalmannschaft in Polen und der Ukraine mit und veranstalten dazu eine EM-Tour durch den Landkreis

Die Jusos Karlsruhe-Land freuen sich auf die Fußball-Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine und organisieren passend dazu eine EM-Tour quer durch den Landkreis rund um Karlsruhe. Dabei hoffen wir alle natürlich, dass die Deutsche Fußballnationalmannschaft das Endspiel am 1. Juli in Kiew erreicht und endlich wieder nach 1996 einen großen Titel holt. Verdient hätte sie dies allemal – gerade vor dem Hintergrund dass sich die DFB-Truppe bei den letzten beiden großen Turnieren der WM und EM jeweils dem Europa- und Weltmeister Spanien knapp geschlagen geben musste. Bei der WM 2010 in Südafrika im Halbfinale mit 0:1 und der EM 2008 in Österreich und der Schweiz im Finale ebenfalls mit 0:1.

Veröffentlicht am 08.06.2012

 

Europa Jusos Karlsruhe-Land zeigen eine Alternative zum Europäischen Fiskalpakt auf

Im März 2012 wurde von den Regierungschefs der Europäischen Union der Inhalt des Europäischen Fiskalpakts beschlossen, der nun nach und nach in den einzelnen Ländern ratifiziert werden muss. Gerade die von der Krise betroffenen Länder haben keine Wahl, sie werden den Fiskalpakt beschließen müssen, da ihnen sonst keine Hilfen mehr gewährt werden. Dieser beinhaltet die Regeln, nach denen die Neuverschuldung verboten und der Schuldenabbau verordnet werden soll.

Veröffentlicht am 18.05.2012

 


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