Nachrichten zum Thema Pressemitteilungen

Pressemitteilungen Jusos fordern Offenlegung sämtlicher Informationen zu „Stuttgart 21“

Pressemitteilung vom 26. August 2010

SPD-Nachwuchs legen Wolfgang Drexler im eigenen Interesse und der SPD Rücktritt als Sprecher von „Stuttgart 21“ nahe / Wunsch nach mehr SPD-Mitgliederbeteiligung bei zukünftigen Infrastrukturprojekten

Auf scharfe Kritik und Unverständnis stößt bei den Jusos Baden-Württemberg die Informations- und Kommunikationspolitik der „Stuttgart 21“-Projektpartner, allen voran der schwarz-gelben Landesregierung.

Veröffentlicht von Jusos Baden-Württemberg am 26.08.2010

 

Pressemitteilungen Jusos Baden-Württemberg und Junge Liberale Baden-Württemberg: „Verbotspolitik muss aufhören“

Gemeinsame Pressemitteilung der beiden Jugendorganisationen vom 19. August 2010

SPD-Nachwuchs und Jugendorganisation der FDP fordern Abkehr von sinnloser Verbotspolitik / Übermäßiger Alkoholkonsum kein jugendspezifisches Phänomen

In einer gemeinsamen Pressemitteilung kritisieren die Jusos Baden-Württemberg und die Julis Baden-Württemberg die immer wieder von Spitzenpolitikern im Land vorgetragenen Wünsche für ein umfassendes Alkoholverbot im öffentlichen Raum. „Wer glaubt, durch schlichte Alkoholverbote auf öffentlichen Plätzen irgendwelche Probleme zu lösen, hat überhaupt nichts kapiert“, erklären die beiden Landesvorsitzenden Jens Brandenburg (Julis) und Frederick Brütting (Jusos). Besonders kritisch sehen die Nachwuchspolitiker dabei die Fokussierung auf angeblich saufende und pöbelnde Jugendliche. „Hier wird ein Bild von unserer Generation erzeugt, das so definitiv nicht stimmt“, betonen beide.

Veröffentlicht von Jusos Baden-Württemberg am 19.08.2010

 

Pressemitteilungen Läufst du schon oder fährst du noch?

Die Jusos Karlsruhe-Land kritisieren den Beschluss des Kreistags, künftig die Zuschüsse für die Beförderung von Schülern zu minimieren. So erhalten Realschüler, Gymnasiasten und Schüler an beruflichen Schulen künftig überhaupt keinen Zuschuss mehr (vormals 5,00 Euro monatlich), Haupt- und Sonderschüler ab Klasse 5 einen Zuschuss von 10,00 Euro (vormals 15,00 Euro monatlich). „Wir sprechen uns massiv gegen diesen Beschluss aus, da vor allem Familien mit geringen Einkommen belastet werden“, teilte Kathrin Röwer, Sprecherin der Jusos Karlsruhe-Land, mit.

Veröffentlicht am 26.07.2010

 

Pressemitteilungen Jusos Karlsruhe bangen um die Realisierung des Zookonzeptes

Durch den im Gemeinderat beschlossenen Antrag zur Kostendeckelung des Umbaus des Tullabadses, wird letztendlich nur den Karlsruher Bürgern geschadet.

Unter dem Deckmantel einer Kosteneinsparung hat die CDU-Gemeinderatsfraktion mit Unterstützung der Grünen sowie der Linkspartei den Umbau des Tullabades zum Exotenhaus praktisch unmöglich gemacht. Damit rückt die Realisierung des bereits 2006 beschlossenen Zookonzeptes für die Karlsruher Bürger in weite Ferne.

Veröffentlicht von Jusos Karlsruhe-Stadt am 03.07.2010

 

Pressemitteilungen Die SPD nimmt es sportlich: Das Rot-Grüne ging nicht ins Schwarz-Schwarz-Gelbe

Nach Meinung des SPD Kreisvorsitzenden Karlsruhe-Land, René Repasi, zeigten CDU/ CSU und FDP Wahlfrauen und -männer ihrer eigenen Regierungsmannschaft im dieswö-chigen Krimi um die Wahl des Bundespräsidenten die rote Karte, während die Linkspartei die demokratischen Spielregeln erst noch lernen muss.

Zunächst begrüße ich, dass der Kandidat der SPD und der Grünen eine so breite Zustimmung auch unter Zugehörigen des Regierungslagers erhalten hat. Dies hatte sowohl damit zu tun, dass Joachim Gauck ein tatsächlich überparteilicher Kandidat war, der unser Land in der Zeit der Krise unabhängig zu führen vermocht hätte. Darüber hinaus spiegelt es die Unzufriedenheit der Vertreter von CDU/CSU und FDP wider, die ihrer Regierungsmannschaft gleich zweimal die rote Karte zeigten. In Südafrika wären die zwei Hauptverantwortlichen daraufhin vom Platz gestellt worden.

Bei der Linkspartei merkt man, dass sie noch in demokratischen Kinderschuhen steckt. Sie hat es versäumt, sich durch die Wahl Gaucks symbolisch mit ihrer Vergangenheit zu versöhnen, den anderen Parteien des demokratischen linken Lagers freundschaftlich die Hand zu reichen und zu zeigen, dass sie erkannt hat, wo das gegnerische Tor steht. Es ist nicht sehr kamerad-schaftlich, wenn man sich erst permanent beklagt, nicht mitspielen zu dürfen und sich, wenn einem dann spontan zugerufen wird: „Hey, da ist der Ball und das Tor ist frei“, beleidigt in die Ecke zu stellen und zu erklären, dass man die Teamkollegen nicht mag, weil die einen auch nicht mögen (die anderen aber damit angefangen haben!) und dass man nun nicht vorbereitet ist. Politische Reife zeichnet sich nämlich dadurch aus, dass man einen Ball dann versenkt, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet und nicht erst dann, wenn man sich ausreichend warm gelaufen hat und man vom Physiotherapeuten noch ein wenig die Seele massiert bekam. Mir persönlich ist da ein Lukas Podolski lieber der, wenn nötig, Verantwortung übernimmt. Dass es auch mal daneben geht, das kann immer sein. Aber stellen Sie sich mal vor, was die Zuschauer gesagt hätten, wenn unsere Jungs in diesem Moment alle einfach vom Platz gelaufen wären, also lieber verloren hätten als die Chance zu nutzen, mit einem Unentschieden vom Platz zugehen. Aber genau das hat die Linkspartei getan, indem sie Gauck, mit dem Argument er sei nicht links genug, nicht gewählt und so den konservativen Wulff unterstützt hat. Jogis Jungs wären sie in einem solchen Fall wahrscheinlich besser gleich in Südafrika geblieben... Politik lebt vom Mitmachen und Gestalten. Und mag sie manchmal auch ein Kompromiss sein, so sollte sie dennoch stets im Sinne des Volkes stehen und das Volk wollte einen Bundespräsidenten Gauck.

Hoffen wir, dass unsere Nationalelf sich heute Nachmittag kein Eigentor schießt und der Linken zeigt, wie man den Ball auch dann ins gegnerische Tor hämmert, wenn man vielleicht nicht als Favorit ins Rennen geht!

Veröffentlicht von SPD Karlsruhe-Land am 02.07.2010

 

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