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Veranstaltungen Alle Links zum Candidate Watch

Am Sonntag um 18Uhr findet der Candidate Watch in Bruchsal statt. Die Veranstaltung wird auch als Livestream übertragen.
Du kannst gerne Fragen an die beiden Kandidierenden schicken.

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jusos-ka-land@web.de

LIVESTREAM

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Veröffentlicht am 14.09.2013

 

Ankündigungen Candidate Watch: SPD-Kandidierende stellen sich Fragen von Jugendlichen

Mit einem innovativem Format veranstalten die Jusos Karlsruhe-Land einen Candidate Watch, bei dem vor allem Erstwählerinnen und Erstwähler dazu aufgerufen sind, ihre Fragen an die beiden SPD-Kandidierenden Vanessa Rieß (Wahlkreis Karlsruhe-Land) und Daniel Born (Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen) zu stellen. Die Veranstaltung findet in der TSG-Gaststätte in Bruchsal am Sonntag, 15.09.2013 um 18.00 Uhr statt und wird zudem per Live-Stream im Internet übertragen. Wer persönlich zur Veranstaltung kommt, kann Fragen direkt aus dem Publikum stellen, die Zuschauerinnen und Zuschauer des Streams können ihre Fragen per Chat oder per Mail einreichen. Alle Informationen zur Veranstaltung finden sich auf der Facebook-Veranstaltungsseite „Candidate Watch - Vanessa Rieß und Daniel Born BTW2013“.

Die Jusos Karlsruhe-Land freuen sich, das Neuland Internet für Jugendliche und ihre Themen einsetzen zu können und mit diesem Format jugendlichen Wählerinnen und Wählern die Möglichkeit zu geben, die beiden SPD-Kandidierenden Vanessa Rieß (Karlsruhe-Land) und Daniel Born (Bruchsal-Schwetzingen) besser kennen zu lernen und ihre Fragen beantwortet zu bekommen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, persönlich vorbeizuschauen oder die Veranstaltung per Live-Stream zu verfolgen. Die Jusos freuen sich über den Kontakt zu den jungen Menschen. Los geht’s am 15.09. um 18.00 Uhr in der TSG-Gaststätte in Bruchsal oder live unter www.livestream.com/jusoskaland. Fragen können entweder persönlich vor Ort oder über den integrierten Chat gestellt werden. Außerdem besteht die Möglichkeit Fragen im Vorhinein einzusenden. Dafür einfach eine E-Mail an jusos-ka-land@web.de schreiben! Weitere Informationen findet ihr auf Facebook unter www.facebook.de/Jusos.KA.Land unter den Veranstaltungen! Seid dabei beim „Candidate Watch 2013“.

Veröffentlicht am 08.09.2013

 

Pressemitteilungen SPD im direkten Kontakt mit den Menschen vor Ort

Die SPD Bad Schönborn war am vergangenen Wochenende mit Daniel Born bereits auf Tour.

Die SPD und die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten (Jusos) aus dem Landkreis Karlsruhe werden die kommenden Wochen bis zur Bundestagswahl nutzen, um die Menschen vor Ort direkt anzusprechen, ihnen zuzuhören und Fragen zu beantworten. In Kooperation mit dem Willy-Brandt-Haus werden Jusos in dem Wahlkreis Karlsruhe-Land gemeinsam mit der SPD-Bundestagskandidatin Vanessa Rieß und in dem Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen mit dem SPD-Bundestagskandidaten Daniel Born den Austausch mit Wählerinnen und Wählern suchen. Wie schon beim Bürgerkonvent, bei dem Bürgerinnen und Bürger am Regierungsprogramm der SPD mitgearbeitet haben, möchte die SPD durch diese Aktionen zeigen, wie ernst sie es mit dem Wahlmotto "Das WIR entscheidet" meint: alle Bürgerinnen und Bürger sollen die Möglichkeit haben, auf die Politik Einfluss zu nehmen!

Veröffentlicht am 06.08.2013

 

Pressemitteilungen SPD-Nachwuchs erteilt Nachhilfe: Homosexuelle sind keine "Andersartigen"!

Die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten (Jusos) im Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen sind entsetzt über die Haltung Olav Guttings (MdB) zum Thema Homosexualität. Laut Hockenheimer Tageszeitung und Guttings eigener Homepage antwortete Gutting auf die Frage einer Schülerin, wieso sich die CDU so schwer beim Thema Homosexualität tue, mit den Worten, die CDU habe nichts gegen "Andersartige". Wir Jusos verurteilen diese Worte und die Haltung aufs Schärfste und fordern eine Entschuldigung Guttings bei allen homosexuellen Menschen. Die Jusos Karlsruhe-Land und die Jusos Bruchsal haben bereits am vergangenen Wochenende über ihre Facebook-Profile auf Guttings Äußerungen aufmerksam gemacht und diese verurteilt. Seit Montag dieser Woche ist auf der Homepage Guttings eine wachsweiche Erklärung seiner Äußerung im betreffenden Bericht zu lesen, die aus Sicht der Jusos nicht glaubwürdig wirkt.

Veröffentlicht am 05.08.2013

 

Pressemitteilungen Kita statt Betreuungsgeld!

Eltern haben ab dem 1. August für Kinder unter drei Jahren einen gesetzlichen Anspruch auf einen Platz in einer Kindertagesstätte oder bei einer Tagesmutter. 2007 hat die SPD den Rechtsanspruch auf den Betreuungsplatz ab dem ersten Lebensjahr in der Großen Koalition durchgesetzt. Damit bekommen alle Kinder die gleiche Chance auf frühkindliche Bildung von Anfang an. Für Eltern wird es künftig einfacher, ihr Familienleben mit ihrem Erwerbsleben zu vereinbaren.

„Eltern wünschen sich zu Recht eine gute Betreuung für ihre Kinder. Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ist nur zu begrüßen. Das derzeitige Ausbauziel von 39 Prozent halten wir jedoch mittelfristig für zu niedrig“, so die Juso-Sprecher Dennis Eidner und Marko Vidakovic. Die Jusos Karlsruhe-Land kritisieren deshalb auch das Betreuungsgeld, welches zeitgleich zum 1. August eingeführt wird. „Dadurch fehlen die finanziellen Mittel genau dort, wo sie tatsächlich benötigt werden, nämlich beim Kitaausbau für Unter-Dreijährige“, erklären Eidner und Vidakovic weiter.

„Frauen muss es heutzutage möglich sein, ihrer Arbeit nachzugehen, während ihre Kinder gut betreut sind. Dies erreichen wir aber nicht mit dem Betreuungsgeld. Wenn in manchen Bundesländern kein einziger Antrag dafür gestellt wurde, mangelt es offensichtlich bereits vor der Einführung an der Bereitschaft, diese Mittel zu nutzen“, so die Jusos. Vor allem in Ballungsräumen und Universitätsstädten sei die Nachfrage an Kitaplätzen sehr groß. Bis 2017 plant die SPD zusätzlich 200.000 Plätze zu schaffen und den Rechtsanspruch auf einen Ganztagesplatz zu erweitern. „Die Finanzierung soll fair und transparent erfolgen, so dass das Geld auch in den Kitas ankommt. Ausbau und Qualität sind dabei in ihrer Wichtigkeit gleichzusetzen. Kommunen dürfen mit dem Ausbau nicht alleine gelassen werden,“ erklären die Jusos abschließend.

Veröffentlicht am 31.07.2013

 


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