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Moderne linke Politik bei den Jusos Karlsruhe-Land: Erste Sitzung des neuen Kreisvorstands

Pressemitteilungen

Eine Woche nach der Wahl des neuen Vorstands der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten (Jusos) Karlsruhe-Land traf sich dieser, um ein Arbeitsprogramm für das kommende Arbeitsjahr zu besprechen. Das neue Arbeitsjahr steht ganz im Zeichen moderner, linker Jugendpoltik. So wird es eine Veranstaltungsreihe zu verschiedenen Themenfeldern, wie beispielsweise Bildung, Arbeit oder Umwelt geben, in der die Jusos aufzeigen werden, dass eine moderne Politik am besten in den Händen der SPD aufgehoben ist: "Wir haben die richtigen Antworten auf die wichtigen Fragen unserer Zeit und wollen nicht ausschließlich verwalten, so wie es Schwarz-Gelb aktuell tut, sondern wir wollen gestalten. Hierfür werden wir kämpfen und laden alle Jugendlichen dazu ein, uns dabei zu unterstützen", so die Jusos.

Neben der Besprechung eines Arbeitsprogramms stand die Wahl der beiden Kreisvorstandssprecher an. Dabei hat der Kreisvorstand den bisherigen Sprecher Dennis Eidner (22 aus Bad Schönborn) sowie Marko Vidakovic (25 aus Bruchsal) zum Sprecher-Tandem bestimmt. Die beiden zeigten sich erfreut und motiviert und sagten: "Wir packen es an und kämpfen für den Wechsel, für eine Politik für die Menschen. Dafür sind wir bereit, auf die Straße zu gehen und die Menschen von unseren Ideen zu überzeugen."

Eine der ersten Veranstaltungen wird der Christopher Street Day in Karlsruhe am 08.06.2013 sein. Vidakovic verkündete hierzu: "Es ist für uns selbstverständlich, dass gleichgeschlechtliche Paare gleiche Rechte und gleiche Pflichten haben müssen wie Paare bestehend aus Frau und Mann. Dazu gehört die Gleichstellung der Ehe sowie das Adoptionsrecht. Eine SPD-geführte Regierung wird sich nicht vom Bundesverfassungsgericht treiben lassen müssen, so wie es die konservativ-neoliberale Regierung tut" und Eidner fügte hinzu: "Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger dazu ein, wohlwollend hinzuschauen, wenn wir an der Seite von Schwulen und Lesben für mehr Gerechtigkeit und gegen Diskriminierung demonstrieren. Selbstverständlich sind alle herzlich willkommen, die sich unserer Demonstration anschließen und ein Zeichen gegen Homophobie setzen möchten."

 
 

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