Caution, Mr. Westerwave, here comes Oettinger!

Pressemitteilungen

Ob Günther Oettinger wohl Herrn Westerwelle den Titel in misslungener englischer Sprachkunst streitig machen will? Nein, denn er hat es sogar geschafft, Guidos "Künste" zu untertreffen - und das will etwas heißen. Zur großen Belustigung trug Oettingers Vorstellung bei einer Rede in Berlin (Video auf youtube) bei den Jusos Karlsruhe-Land bei. Oettinger, der selbst Englisch als eine enorm wichtige Sprache ansehe, vermag es noch nicht einmal richtig abzulesen. "Das ist für einen künftigen EU-Kommissar doch sehr dürftig", teilte Kathrin Röwer, Vorsitzende, mit.

So belustigend die Vorstellung Oettingers auch sein mag, so sehr zeigt sich leider die Realitätsferne des CDU-Politikers. Denn es ist nicht das erste Mal, dass Oettinger (man denke an seine legendäre Rede anlässlich Hans Filbingers Tod) offenbar einen leicht verschleierten Blick für die Wirklichkeit hat, wo er doch selbst behauptet, er habe gute Englischkenntnisse. Vorstandsmitglied der Jusos Karlsuhe-Land, Yannick Trares, meint dazu: "Für uns Jusos ist damit klar, dass wir dem Bildungssystem in Zukunft einfach viel mehr Aufmerksamkeit schenken müssen, damit nicht der Großteil der Schüler mit einem so miserablen Englisch aus der Schule geht wie Herr Oettinger."

Damit Oettinger in Brüssel nicht weiterhin solche Auftritte abliefern müsse, macht ihm der Vorstand der Jusos Karlsruhe-Land folgendes Angebot: "Wir sind gerne bereit, ihm Nachhilfe in Englisch zu erteilen, damit die Lücken geschlossen werden, die während seiner Schulzeit offen geblieben sind", so Kathrin Röwer, Vorsitzende.

 
 

COUNTER

Besucher:351726
Heute:44
Online:4
 

Spekulationen stoppen!

 

01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.

25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.

19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.

Ein Service von websozis.info

 

WebsoziCMS 2,8.9 - 351726 -