Kontra Ausgewählte Artikel aus der KONTRA-Ausgabe 03/2010

Drei Artikel mit einem Artikel zum Leitthema der Ausgabe über Migration und Integration, einem Artikel zu dem vom Land geplanten Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen und einer Allgemeinen Dienstpflicht und einem Artikel über Südafrika nach der Fußball-WM 2010

Artikel 1 mit einem Artikel zum Leitthema der Ausgabe über Migration und Integration (in der gedruckten Ausgabe auf den Seiten 5 bis 7)

Artikel 2 mit einem Artikel zu dem vom Land geplanten Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen (in der gedruckten Ausgabe auf der Seite 36)

Artikel 3 mit einem Artikel über Südafrika nach der Fußball-WM 2010 (in der gedruckten Ausgabe auf der Seite 42)

Das Inhaltsverzeichnis kann hier herunter geladen werden.

Veröffentlicht von Jusos Baden-Württemberg am 19.08.2010

 

Pressemitteilungen Jusos Baden-Württemberg und Junge Liberale Baden-Württemberg: „Verbotspolitik muss aufhören“

Gemeinsame Pressemitteilung der beiden Jugendorganisationen vom 19. August 2010

SPD-Nachwuchs und Jugendorganisation der FDP fordern Abkehr von sinnloser Verbotspolitik / Übermäßiger Alkoholkonsum kein jugendspezifisches Phänomen

In einer gemeinsamen Pressemitteilung kritisieren die Jusos Baden-Württemberg und die Julis Baden-Württemberg die immer wieder von Spitzenpolitikern im Land vorgetragenen Wünsche für ein umfassendes Alkoholverbot im öffentlichen Raum. „Wer glaubt, durch schlichte Alkoholverbote auf öffentlichen Plätzen irgendwelche Probleme zu lösen, hat überhaupt nichts kapiert“, erklären die beiden Landesvorsitzenden Jens Brandenburg (Julis) und Frederick Brütting (Jusos). Besonders kritisch sehen die Nachwuchspolitiker dabei die Fokussierung auf angeblich saufende und pöbelnde Jugendliche. „Hier wird ein Bild von unserer Generation erzeugt, das so definitiv nicht stimmt“, betonen beide.

Veröffentlicht von Jusos Baden-Württemberg am 19.08.2010

 

Jusos in Aktion Aufruf zur Teilnahme an Demo gegen Neonazi-Aufmarsch am 21. August 2010 in Karlsruhe

Für den kommenden Samstag, 21. August 2010, mobilisieren Neonazis zu einem Aufmarsch in Karlsruhe. Dies ist als eine schlecht verbrämte Veranstaltung zum Todestag des Hitler-Stellvertreters Heß zu werten. Das Antifaschistische Aktionsbündnis Karlsruhe ruft zu einer Demonstration mit einer Mahnwache und anschließender Kundgebung auf.

Der Juso-Landesverband unterstützt diesen Protest und ruft ebenfalls dazu auf, auf friedliche Weise zu demonstrieren. Wir Jusos treffen uns um 09.45 Uhr zur Mahnwache vor der Lutherkirche, um danach gemeinsam mit den BürgerInnen Karlsruhes zur Kundgebung am Durlacher Tor zu gehen.

Unser Aufruf kann hier herunter geladen werden.

Nähere Infos gibt es auch unter www.antifa-buendnis-ka.de und in deren Demo-Aufruf, der ebenfalls angehängt ist. Auf der Homepage könnt auch Ihr Euch als UnterstützerInnen eintragen.

Veröffentlicht von Jusos Baden-Württemberg am 18.08.2010

 

Veranstaltungen Bildungsgipfel war ein voller Erfolg!

Jusos veranstalteten zweitägigen Bildungsgipfel am 31. Juli 2010 und am 01. Augist 2010 in Karlsruhe

Mit dem Bildungsgipfel stiegen die Jusos-Baden-Württemberg mit voller Kraft in den Landtagswahlkampf ein. Auf dem zweitägigen Kongress in Karlsruhe beteiligten sich über 80 JungsozialistInnen aus dem gesamten Bundesland an der Erarbeitung der inhaltlichen Positionierung und der Wahlkampfgestaltung.

Veröffentlicht von Jusos Baden-Württemberg am 04.08.2010

 

Kreistagsfraktion Schülerbeförderung im Landkreis Karlsruhe

Priorität der SPD liegt auf Schulsozialarbeit
SPD-Kreistagsfraktion für soziale Ausgewogenheit

Kreisrätin Dagmar Elsenbusch machte in der Kreistagssitzung am 22. Juli 2010 in Dettenheim deutlich, dass es die SPD-Fraktion begrüße, wenn die Verwaltung Vorschläge zur Haushaltskonsolidierung unterbreite. Die SPD verschließe sich intelligentem Sparen nicht.

Die Einführung der neuen Werkrealschule machte die Anpassung der Satzung zur Schülerbeförderung notwendig. Die Kreisverwaltung schlug nun eine Variante der Kostenbeteiligung an der Schülerbeförderung vor, in der u.a. erstmals Gymnasiasten, Realschüler und Berufsschüler nicht mehr gefördert werden sollten. Der Zuschuss der Scoolcard für Haupt- und Werkrealschüler sollte demnach von 15 €/Monat auf 10 €/Monat sinken.

Elsenbusch stellte in ihrer Stellungnahme die zwei zentralen Forderungen der SPD heraus:

1.
Werkrealschüler bzw. Hauptschüler, also genau die, die keine andere Schulwahl haben, müssen weiterhin und in gleicher Höhe bezuschusst werden. Die anfänglich von der Verwaltung angedachte Schlechterstellung der neuen Werkrealschüler sei glücklicherweise vom Tisch und wäre mit der SPD auch nicht machbar gewesen. Schließlich könnten diese neuen Werkrealschüler, die ja nach wie vor die alten Hauptschüler und Werkrealschüler sind, ja nichts dafür, dass sie nun nach auswärts zur Schule fahren müssen. Man könne den Zahlen entnehmen, dass jetzt 850 Schüler, die vorher vor Ort in die Schule gehen konnten, nun auf den ÖPNV angewiesen sind, um in ihre neue Schule zu gelangen. Wie viele „gestorbene“ Hauptschulen sich hinter dieser Zahl verbergen, könne die Fraktion nicht erkennen. Aber es sei um jede einzelne schade.

2.
Ebenfalls neu in der Satzung ist die von der SPD-Fraktion geforderte stärkere soziale Komponente. Zusätzlich zu Hartz-IV-Empfängern und Drittkindern, die bisher schon freigestellt waren, werden jetzt Wohngeldempfänger zu 50% von den Kosten der Scoolcard entlastet.

Veröffentlicht von SPD Karlsruhe-Land am 01.08.2010

 

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Spekulationen stoppen!

 

01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.

25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.

19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.

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